Author Archiv: Benjamin Helber

Lobik – Soup a man

Tasting Craft Beer Lobik Soup a man

Sorte: Triple NEIPA
Brauerei: Lobik
Name: Soup a Man
ABV: 9,0 %
Rating: 8,5/10

Ein Beitrag unseres Bierfreunds und Bier Bloggers: Craftbeerflüsterer

Heute stelle ich euch das „Soup a Man“ vor. Hierbei handelt es sich um ein Triple New England IPA von Lobik aus Slovenien mit 9,0 % ABV.

Aussehen:
Im Glas erblickt ein helles orange mit gut ausgeprägter Schaumkrone.

Geruch:
In der Nase sammeln sich feine Aromen an Ananas und Citrus, verbunden mit viel Piniennadeln, sowie frischem Gras.

Geschmack:
Der Antrunk kommt weich und cremig mit einer erhöhten Rezenz daher.
Auch im Nachtrunk hält sich die Ananas vordergründig und wird nach und nach abgelöst von harziger Pinie. Zum Ende kommt noch etwas Orange durch, bevor sich das Bier mit einem leichten alkoholischen Finish verabschiedet.

Fazit:
Ein super ausgewogenes sehr gut trinkbares Triple NEIPA von Lobik. Der Alkohol ist im Rundumpaket super eingebunden, alles sehr stimmig.

Mehr über den Craftbeer Flüsterer findet Ihr hier:

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Lobik Speedoman NEIPA

Ein Beitrag unseres Bierfreunds und Bier Bloggers: Craftbeerflüsterer

Sorte: NEIPA
Brauerei: Lobik
Name: Speedoman
ABV: 7,0 %
Rating: 10/10

Das absolut beste NEIPA, das ich zu Ende des letzten Jahres getrunken habe, war das Speedoman von Lobik mit 7,0 % ABV.

Aussehen:
Im Glas erblickt das Bier in einem hellen orange mit gut ausgeprägter Schaumkrone.

Geruch:
In der Nase kommen herrliche Aromen an Ananas, Citrus und Grapefruit durch. Eine tolle frische Grasigkeit kommt hinzu.

Geschmack:
Der weiche und cremige Antrunk zeigt sich relativ dickflüssig.

Im Nachtrunk kommt erst viel frisches Gras und etwas Pinie auf die Zunge. Ananas und Weißwein erledigen den Rest. Mit einem leichten Hop Burn, sowie einer angenehmen Süßlichkeit kommt das NEIPA zum Ende!

Fazit:
Super erfrischend, fruchtig, grasig, Pinie. Geil, mehr geht nicht!

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Mango Bay

Mango Bay Tasting

Verrückt wie die Wissenschaftler ist auch das heutige Bier. Das Mango Bay, ist nach Mad Scientist das „Guilty Pleasure“ für alle Craftbeer-Geeks. Ein Mango Milkshake Pale Ale mit 5,2% Alkohol. Hineingekommen sind unter anderem Mangos, Laktose und Mango Extrakt.

Das Bier fließt trübe und orange gelb ins Glas und hat zu Beginn eine dünne, schneeweiße Schaumkrone, die aber schnell im „Biersaft“ verschwindet.

Das Bier duftet total nach reifer Mango. Also wer diese Frucht mag, ist hier schon hin und weg. Ich gehöre definitiv dazu.

Der Antrunk lässt einen sofort in den tiefen Pool voller aufgeschnittener Mangos eintauchen und dann taucht man auf und hat eine von Kohlensäure umgarnte Nektarine im Mund, die beißt man auf und hat plötzlich den Löffel Mango-Joghurt an dieser Stelle. Etwas Grapefruit und grasigen sowie leicht bitteren Hopfen am Gaumen. Puh dieses Mango Bay fasziniert im Glas. Da wäre ich gerne Tarzan, der auf der Dose die Mangos aufsäbelt.

Fazit: Das Mango Bay hat Potenzial um mein „Guilty Pleasure“ zu werden. Mein Gott ist das Ding lecker!

9,0 HoppiPoints

Facts:

Alc. 5,2%

Bittereinheiten 40IBUs

Trinktemperatur 8-10°C

Food-Pairing: Mie-Nudeln, Asiatisch, Ente süß-sauer

Ein Beitrag von unserem Bierfreund Paddy von der HoppiThek:

http://www.myhoppithek.de/

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Axiom Trivia

Axiom Ascent Tasting Hoppithek

Und dann haben wir eine Bierstil-Premiere. Der Grund-Typ ist nicht neu. Wir reden von einem Kettle Sour IPA mit adjuncts. Und zwar einem Pastry Sour IPA. Was ist denn nun wieder Pastry? Pastry heißt übersetzt ja einfach „Gebäck“. Ich würde es aber eher mit den Adjektiven „keksik“ oder „crunshy“ betiteln. In diesem Fall wurde das Sour IPA mit Laktose und Erdnusbutter verfeinert. Zudem sind Ananas und Vanille mit dabei. Also ein total verrücktes Bier.

Ins Glas fließt ein plattes, mitteltrübes Bier, mit einer sprudeligen, kurzweiligen Schaumkrone.

In die Nase fliegt eine säuerliche Champagnernote, aber auch blumige, grasige und süße (Banane) Aromen.

Jetzt wird es witzig. Ich bin mir sicher, dass hier bei vielen Menschen, viele unterschiedliche Review-Charakteristiken stehen würden. Aber ich erkläre das Bier nun dann Mal so: Der Antrunk hat schon sehr viel säuerliche Blutorange parat, dann ein cut und man hat ein Apfel-Bananen-Brausebonbon auf der Zunge, welches sich mit prickeln dort auflöst und schon ist der nächste Schritt erreicht und das Bier bzw. das aufgelöste Brause-Bonbon wird „keksig“, bzw. sehr crunchy. Zum Gaumen hinweg setzt auch noch ein leicht fruchtig-bitterer Hopfenkick ein.

Fazit: Irrwitziges und super interessantes Geschmackserlebnis. Ich habe sehr viel gelacht während der Verkostung. Mit diesem Bier setzt Axiom schon Mal Akzente….also ab zum Aufstieg auf den Craftbeer-Gipfel. Ich denke dieses Bier wird spalten :-).

8,0 HoppiPoints

Facts:

Alc. 7,0%

Stammwürze 21°P

Bittereinheiten 30 IBU

Beeinhaltet Laktose, Erdnussbutter, Vanille und Ananas, Weizenmalz und Gerstenmalz

Food-Pairing: leichte Meeresfrüchte, reifer Käse, frische Früchte (Trauben, Beeren usw.)

Ein Beitrag von unserem Bierfreund Paddy von der HoppiThek:

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Zestig, säuerliches NEIPA

Axiom Blurricane Zestig, säuerliches NEIPA

Es gibt sie ja, die verrückten Sturmjäger, die jedem Gewitter und jedem Hurricane Nachfahren um Fotos und Videos davon zu machen. Die Gefahr gehen Sie oft ein. Aber was hat das mit dem NEIPA von Axiom aus Tschechien zu tun? Das habe ich dann erst später herausgefunden. Aber erst Mal zu den harten Fakten. 6,5% Alkohol und 16°Plato Stammwürze und 22 Bittereinheiten. Gehopft wurde mit Citra und Galaxy.

Im Glas sieht man ein Zitronengelbes, leicht trübes Bier mit einer zu Beginn sprudeligen, weißen Schaumkrone.

In der Nase haben wir eine feine, grasige und zestige Hopfennote. Frisch und fein süßlich.

Der Antrunk hat eine leichte Steinfrucht, dann aber säuerliche, reife Zitrone. Der Körper ist für ein NEIPA sehr dünn, eher sogar wässrig, ähnlich wie bei einer Wassermelone. Im Trunk wird es dann kurz wärmend und man erkennt eine feine Erdbeernote. Recht weich finalisiert das Bier. Also tatsächlich eine gut interpretierte Galaxy-Citra-Kombi. Jetzt aber zu meinem kleinen erkannte Gimmick mit dem Namen „Blurricane“ wenn man das Bierglas vom Mund nimmt und etwas schwenkt wirbelt die Kohlensäure im unteren Teil des Glases so rund, sodass es aussieht, als wäre ein Tornado dort zu Gange.

7,0 HoppiPoints

Facts:

Alc. 6,5%

Bittereinheiten 22IBUs

Stammwürze 16°Plato

Hopfen: Galaxy, Citra

Food-Pairing: Pasta, Scharfe Speisen, Steak

Ein Beitrag von unserem Bierfreund Paddy von der HoppiThek:

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Frische Saftschorle aus Koblenz

Gutsbrüder Palm Treez Biertasting Blog

Ein Beitrag von unserem Bierfreund Paddy von der HoppiThek:

Die Gutsbrüder sind zurück in der HoppiThek und das in toll designten Dosen. Gebraut wurde nun auch in der Nähe und zwar bei Kühn Kunz Rosen in Mainz. „Fee The fein‘ atmosphere“ steht auf der Dose im Abendlicht der Palmen. Das Palm Treez ist ein Hazy Session Pale Ale, gehopft mit Citra und Vic Secret, dazu kamen Hafer- und Weizenmalz in die Dose. Bei 3,7% Alkohol haben wir einen leichten Trinkgenuss, den sich die Gutsbrüder nun auch auf die Fahnen geschrieben haben.

Im Glas erscheint ein trübes, sonnengelbes Bier, mit einer explosiven, grobporigen, weißen Schaumkrone.

In der Nase haben wir wunderbare Mango und Maracuja Fruchtnoten. Auch eine Frische ist zu erkennen.

Der Antrunk ist fruchtig, sehr sprudelig und leicht. Das Bier läuft wunderbar und die retronasale Aromatik funktioniert. Natürlich haben wir hier keine erschlagende Fruchtbombe, aber das ist auch nicht beabsichtigt. Man kann sich dieses Bier wunderbar am Strand und beim Sonnenuntergang vorstellen. Der Abgang hat dann eine leichte Zitrus Note und wird im Hintergrund auch bitter.

Fazit: Fruchtig und sehr angenehm und erfrischend trinkbar. Hinten heraus arbeitet die Hefe und der Hopfen sticht kurz und bitter auf.

7,5 HoppiPoints gehen an das Deutsche Eck.

Facts:

Alc. 3,7%

Stammwürze 9°Plato

Food-Pairing: Salat, Zitronengebäck, Hühnchen

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